Gelesen: Tommy Jaud - Millionär 14. Juli 2009
Wer sagt den dass das Sandkorn keinen Humor hat, es muss nur der richtige sein! Und in einem Buch von Tommy Jaud, mit dem Titel “Millionär”, habe ich ihn gefunden. Entdeckt habe ich das Buch durch Zufall, in einer Bahnhofsbuchhandlung. Alleine die ersten Worte auf dem Einband, hatten mich überzeugt.
“Ein Drittel der Menschheit ist bekloppt. Manchmal ist es auch die Hälfte, das hängt vom Wetter ab. Unsinn?”
Und ich wurde vom Inhalt nicht enttäuscht. Erst auf Seite 14 angekommen, hatte ich mich schon mehrmals vor Lachen gebogen. Kein Witz, war wirklich so!
Um was gehts in dem Buch eigentlich? Nein es ist kein Ratgeber, wie man schnell zum Millionär wird, über die kann man ja bekanntlich auch manches mal herzhaft lachen.
Es wird die Geschichte von Simon erzählt, dessen Freunde alles besser hinbekommen, als er selbst. Simon hat seinen Job verloren und lebt nun von Hartz IV. Die ganze Welt regt ihn auf und das teilt er ihr auch mit, wo er nur kann. Die Mitarbeiter von Verbraucherhotlines erkennen ihn bereits an der Stimme. Soviel dazu.
Als dann auch noch eine Botox-Schnäpfe, die vor Geld nur so strotzt über ihm einzieht, beschließt er etwas zu tun. Dafür braucht er mal eben 1 Million.
Wie und ob er das schafft, will ich hier garnicht weiter ausführen. Den Spaß überlasse ich euch, denn den hat man beim Lesen dieses Buches mehr als genug. Viel Spaß!
